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Laminat selbst verlegen oder verlegen lassen?

Laminatböden liegen im Trend, weil sie gut aussehen und kostengünstig sind. Doch wie sieht es mit dem Verlegen aus – braucht man dafür einen Fachmann? Ein Blick auf die allgemeine Praxis zeigt: Die meisten Renovierer entscheiden sich dafür, den Boden selbst zu verlegen oder sich von Bekannten dabei helfen zu lassen. Ist diese Arbeit wirklich so einfach?

So leicht lässt sich Laminat selbst verlegen!

Die meisten Laminatböden gelangen in Form eines Klickparketts in den Handel, jedes Paneel ist mit Nut und Feder ausgestattet. So lassen sich die einzelnen Elemente lückenlos aneinanderfügen und müssen nicht einmal geklebt werden. Die Verlegung verfolgt schwimmend, auch hier ist also kein Klebstoff vonnöten, nur eine lose verlegte Dampfsperre und, wenn gewünscht, eine Trittschalldämmung.

Der Arbeitsaufwand hält sich also in Grenzen, doch zur sauberen und ordentlichen Arbeit braucht es eine gute Anleitung und einige Geduld. Mit etwas Übung schafft der durchschnittliche Heimwerker etwa zwei mittelgroße Räume pro Tag. In einem älteren Blogbeitrag haben wir bereits ein Anleitungsvideo veröffentlicht, das genau zeigt, wie es geht.

Keine Frage, Heimwerker machen manchmal auch Fehler. Doch wer die Stolpersteine einer bestimmten Tätigkeit genau kennt, der kann sie im Voraus vermeiden. Wir haben in einem weiteren Blogbeitrag die 3 häufigsten Fehler beim Verlegen von Laminat zusammengestellt, damit bei Ihrem Renovierungsprojekt alles glatt läuft.

Besser doch nicht selbst verlegen?

Nicht jeder traut sich das eigenhändige Verlegen von Laminat zu, auch wenn es nicht zu den schwierigsten handwerklichen Tätigkeiten gehört. Vor allem dann, wenn die Arbeit sehr exakt werden soll, ist der Profi gefragt. Dieser rechnet normalerweise nach Quadratmeterpreis ab, das reine Verlegen kostet etwa 15 bis 30 Euro je Quadratmeter. Die Preise schwanken je nach Region und Anbieter, darum ist es ratsam, konkrete Kostenvoranschläge von Firmen vor Ort einzuholen.

Unser Tipp: Planen Sie auch die Sockelleisten in die Kostenkalkulation mit ein, denn dafür nimmt der Handwerker noch einmal mindestens 5 Euro pro laufenden Meter – ohne Materialkosten